Kategorie: Trauerbewältigung

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Kriterien

 

Trauerbewältigung: Trauer entsteht als Folge emotional bedrückender Erlebnisse. Zu den stärksten Formen gehört die Trauer um einen Verstorbenen. Da es sich um einen unwiederbringbaren Verlust handelt, muss der Trauernde Strategien der Bewältigung anwenden, um die eigene psychische Gesundheit und Balance wiederherzustellen. Die Trauerbewältigung lässt sich dann auch als Prozess der bewussten Verdrängung beschreiben, die in drei Phasen verläuft: Bewusstwerdung – Auflehnung/Suche – Akzeptanz. Phasen der Trauerbewältigung: Verschiedene Autoren haben die Trauerverarbeitung strukturiert und in jeweils drei bis vier Phasen eingeteilt. Diese Einteilung kann natürlich nur als Konstrukt angesehen werden. Trauerbewältigung enthält viele individuelle Elemente und ist zudem abhängig von der Art der Beziehung, vom Lebensabschnitt, von der Intensität der persönlichen Wahrnehmung. Im Bemühen, die Trauer zu bewältigen, muss daher immer die Persönlichkeit des Trauernden im Vordergrund stehen. Auch bedeutet „verdrängen“ in der Trauerarbeit nicht, dass die verstorbene Person vergessen werden soll. Stattdessen soll der Trauernde zu einem Erinnern finden, das keine Elemente der Selbstzerstörung birgt.


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