Psychotherapie Hamburg

Das Angebot an Psychotherapie in Hamburg ist gut, aber nicht ausreichend. Vor allem dann nicht, wenn man die sich ändernden Lebensbedingungen im beruflichen Alltag berücksichtigt. Flexibilität und Mobilität gehören ebenso dazu wie die Notwendigkeit, sich beständig fortzubilden, um weiterhin mithalten zu können. Viele Menschen setzt dies unter starken Druck. Sie fühlen sich erschöpft, fürchten um ihren Arbeitsplatz oder sehen sich als Eltern oder pflegende Familienangehörige einer ständigen Doppelbelastung ausgesetzt. Die Folge ist eine Zunahme psychischer Störungen und Erkrankungen, durch Stress, als Burn-out-Syndrom, aber auch in Form von Angststörungen und Phobien. In einigen Fällen ist eine Psychotherapie erforderlich, in anderen reicht eine fundierte psychosoziale Beratung zur Überwindung von Lebenskrisen bereits aus. Doch wie in allen Großstädten sind die Wartezeiten lang, in manchen Bezirken herrscht zudem Unterversorgung, sodass lange Anfahrtswege in Kauf genommen werden müssten.

Rund 1,76 Millionen Menschen leben derzeit in Hamburg, das sind mehr Einwohner, als die Stadt jemals hatte, und die Tendenz zeigt eine weitere Zunahme. Trotz der zahlreichen Entspannung bietenden Grünanlagen bleibt es nicht aus, dass es in einer solchen Metropole überaus hektisch zugeht. Eine Haupteinnahmequelle stellt der Tourismus dar. Zahlreiche Menschen sind in Hotels oder in der Gastronomie beschäftigt, auch die Kultureinrichtungen profitieren vom Tagestourismus. Doch jedes Wachstum hat seine Grenzen und seine Schattenseiten. Ruhe, Besinnlichkeit, das Gefühl, sich in einer vertrauten Umgebung zurechtzufinden, schwinden. Stattdessen steigen soziale Isolation und Karrieredruck an. Während die einen unter der Last zusammenbrechen und durch Krankheit in den Rückzug gezwungen werden, stehen die anderen am Rand der Gesellschaft, fühlen sich ausgegrenzt und unbeteiligt. Extreme gewiss, aber das beständige Anwachsen psychischer Störungen zeigt, dass es sich um einen alarmierenden Trend handelt. Die Psychotherapie Hamburg kann schon aufgrund der gesetzlichen Vorschriften darauf nur sehr beschränkt reagieren. Denn zahlreiche Psychotherapeuten erhalten keine Zulassung, weil die Gebiete, in denen sie sich niederlassen wollen, bereits gesperrt sind.

Dabei bedarf nicht jede Krise einer Psychotherapie. Psychosoziale Beratung kann in vielen Fällen helfen. Etwa in der Paarberatung oder in der Suchtberatung. Bei der Klärung von Erschöpfungszuständen und der Vermittlung von Entspannungstechniken. Bei quälenden Sinnfragen oder zeitweilig auftretenden depressiven Verstimmungen. Viele ernsthafte, chronische Erkrankungen könnten zudem vermieden werden, würde die Krisenintervention rechtzeitig erfolgen. Dafür fehlt es der Psychotherapie Hamburg aber an jenen Faktoren, die das moderne Arbeitsleben bestimmen: an Flexibilität und Mobilität.

Wie können Psychologen und Berater auf den Wandel im Arbeits- und Privatleben reagieren? Welche Formen der Beratung sind zeitgemäß und ermöglichen es allen Menschen gleichermaßen, sie ihrer Lebenssituation entsprechend wahrzunehmen? Alten wie jungen, berufstätigen wie arbeitslosen, Männern und Frauen in Elternzeit oder in der Pflege von kranken Angehörigen? Mit dem Portal Psychologen.eu wird eine mobile Beratung angeboten, die jederzeit und von jedem Ort aus erreichbar ist. Ein fester Mitarbeiterstab gewährleistet, dass Ratsuchende auch außerhalb von Büro- und Sprechzeiten Hilfe in akuten Notlagen erhalten. Dabei kann es sich um eine allgemeine Lebensberatung oder um konkrete Probleme wie Mobbing oder Panikattacken handeln. Es können Strategien zur Trauerbewältigung besprochen oder Wege aus der Einsamkeit gesucht werden. Die mobile Lebensberatung steht allen Interessenten ohne Warte- und Anfahrtszeiten offen. Sie bietet damit eine wirkliche Alternative und Ergänzung zur Psychotherapie Hamburg.

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